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Presseticker > alle > 2012 > Februar > 09 > 15:43

Ursula Sassen und Anita Klahn: Koalition setzt auf Partnerschaft und Kooperation

Portable Document Format ist das Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

Gesundheitspolitik

09. Februar 2012

Ursula Sassen und Anita Klahn: Koalition setzt auf Partnerschaft
und Kooperation

Zum von der Koalition eingebrachten Gesetzentwurf zur Entwicklung der
medizinischen Versorgungsstrukturen im Land erklären die
gesundheitspolitischen Sprecherinnen Ursula Sassen (CDU) und Anita Klahn
(FDP):

,,Die Sicherstellung einer flächendeckenden, bedarfsgerechten medizinischen
Versorgung ist ein zentrales gesundheitspolitisches Anliegen dieser
Koalition", so Ursula Sassen. Schleswig-Holstein nutze mit dem vorliegenden
Gesetzentwurf als erstes Bundesland die neuen Möglichkeiten eines größeren
Gestaltungsspielraumes auf Landesebene.

Anita Klahn ergänzt hierzu: ,,Wir schaffen ein neues Landesgremium, in dem
alle wichtigen Akteure vertreten sind. Das Gremium soll
schnittstellenspezifische Fragestellungen, also den für den Patienten
wichtigen Bereich der sektorenübergreifenden Versorgung, behandeln."
Weiterhin solle das Gremium auch Lösungsvorschläge für regionenbezogene
Versorgungsstrukturen unter Berücksichtigung fachspezifischer
Versorgungsdefizite entwickeln und Empfehlungen zur Weiterentwicklung


        Pressesprecher                             Pressesprecherin
        Dirk Hundertmark                           Susann Wilke
        Landeshaus, 24105 Kiel                     Postfach 7121, 24171 Kiel
        Telefon 0431-988-1440                      Telefon 0431-988-1488
        Telefax 0431-988-1443                      Telefax 0431-988-1497
        E-mail: info@cdu.ltsh.de                   E-mail: presse@fdp-sh.de
        Internet: http://www.cdu.ltsh.de           Internet: http://www.fdp-sh.de



                                                                                    Seite 1/2

der Versorgung geben.

,,Uns war es wichtig, einen neuen Rahmen zu schaffen, in dem
partnerschaftlich zusammengearbeitet wird und auch grundsätzliche Fragen
der Bedarfsplanung geklärt werden können. Die medizinische Versorgung der
Bevölkerung auf dem Land bleibt eine der großen Herausforderungen. Wir
versprechen, dass das neue Gremium Impulse in diesem Bereich setzen wird",
so Ursula Sassen und Anita Klahn abschließend.




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