Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 31.08.2006, Nr.: 159/2006 Wolfgang Baasch und Olaf Schulze: Sicherheit Brunsbüttels muss jederzeit gewährleistet sein Zu den Beratungen im Sozialausschuss zum Thema Reaktorsicherheit / AKW Brunsbüttel erklären der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch, und der energiepolitische Sprecher Olaf Schulze: Die für Reaktorsicherheit zuständige Ministerin Trauernicht hat im Umgang mit Sicherheitsfragen beim Kernkraftwerk Brunsbüttel sofort verantwortlich und korrekt gehandelt; wir können hier keine Versäumnisse oder ,,Herumgeeiere" feststellen. In der heutigen Ausschusssitzung wurde dargelegt, dass die Ergebnisse der Prüfung, inwieweit Aspekte des Störfalls im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark auf Brunsbüttel übertragen werden können, erst in den nächsten Monaten vorliegen werden. Die Sicherheit des AKW Brunsbüttel ist unabdingbar und muss vom Betreiber gewährleistet werden, und zwar jederzeit, nicht erst dann, wenn die Prüfungen der Übertragbarkeit abgeschlossen sind. Da das AKW Brunsbüttel ein alter Reaktor ist, sorgt er auch immer wieder für Verunsicherung hinsichtlich seiner Sicherheit. Deshalb gilt für uns: Je eher er vom Netz geht, desto besser. SchleswigHolstein Herausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD