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Presseticker > alle > 2009 > Dezember > 01 > 11:00

Andreas Tietze zum Bürgerbehren für den Erhalt des Flughafens Lübeck

Portable Document Format ist das Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

Presseinformation


                                                               Landtagsfraktion
                                                               Schleswig-Holstein
                                                               Pressesprecherin
                                                               Claudia Jacob
                                                               Landeshaus
                                                               Düsternbrooker Weg 70
                                                               24105 Kiel

                                                               Telefon: 0431 / 988 - 1503
                                                               Fax: 0431 / 988 - 1501
                                                               Mobil: 0172 / 541 83 53
                                                               presse@gruene.ltsh.de
                                                               www.sh.gruene-fraktion.de

                                                               Nr. 541.09 / 01.12.2009



Eine ehrliche Debatte muss die Kosten des
Flughafens offen legen

Zu dem angekündigten Bürgerbegehren für den Erhalt des Lübecker Flughafens erklärt
der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Tietze:

Mit dem Bürgerbegehren wird sich die öffentliche Debatte in Lübeck über Sinn und Un-
sinn eines Flughafens für Ryanair noch einmal zuspitzen.

Wir plädieren für eine ehrliche Diskussion: Die FlughafenbefürworterInnen müssen klar
und deutlich sagen, woher das Geld für Investitionen und Defizitausgleich kommen soll
und was dafür in Lübeck gekürzt oder geschlossen wird.

Wir Grüne sind davon überzeugt, dass die LübeckerInnen klug entscheiden werden
und die Mehrheit keine neuen Schulden für das Billigfliegen akzeptieren wird. Lübeck
ist pleite und knappe öffentliche Mittel müssen in Bildung und Betreuung statt in den
Beton einer Landebahn fließen.


                                         ***




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