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Presseticker > alle > 2009 > Dezember > 02 > 15:03

Hans-Jörn Arp zum Flughafen Blankensee: Rot-rot-grün schadet Lübeck

Portable Document Format ist das Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

Verkehrspolitik

Nr. 365/09 vom 02. Dezember 2009

Hans-Jörn Arp zum Flughafen Blankensee: Rot-rot-grün schadet
Lübeck

,,Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe hat sich in der heutigen Sitzung des
Wirtschaftsausschusses des Landtags erkennbar wohler gefühlt, als in seiner
Bürgerschaft". Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende
Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Jörn
Arp, die Befassung des Wirtschaftsausschusses mit dem Flughafen
Blankensee.

Vor dem Hintergrund des für den Flughafen vernichtenden Beschlusses der
rot-rot-grünen Ratsmehrheit in Lübeck habe man dem Bürgermeister drei
Ratschläge auf den Weg geben können:

,,Lübeck muss ein überzeugendes Take-Off Konzept vorlegen. Lübeck muss
versuchen, Hamburg mit ins Boot zu holen. Und Bernd Saxe muss für den
Flughafen eine Mehrheit in der Bürgerschaft organisieren. Auf die CDU kann
er sich dabei in Kiel und in Lübeck verlassen", so Arp.

Die Bedeutung des Lübecker Flughafens für die gesamte Region sei in der
heutigen Wirtschaftsausschusssitzung noch einmal deutlich geworden. Die
Position der SPD nannte der CDU-Wirtschaftsexperte dabei schlicht
unglaubwürdig: ,,Jahrelang haben die Sozialdemokraten gemeinsam mit den
Grünen alles getan, um den Flughäfen Kiel und Lübeck in Schleswig-Holstein
das Leben schwer zu machen. Wenn heute Frau Poersch erklärt, die SPD stehe

                      Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel
  Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.de



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hinter den Beschäftigten, dann ist das vor diesem Hintergrund blanker Hohn",
so Arp.

Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang, dass die drei
Landtagsabgeordneten der SPD aus Lübeck, Thomas Rother, Wolfgang Baasch
und Hans Müller, an der Sitzung teilgenommen, sich jedoch in keiner Weise
geäußert hätten: ,,Das zeigt die Zerrissenheit der SPD in dieser Frage. Ralf
Stegner als Landesvorsitzender muss jetzt sagen, wo es für die SPD in Sachen
Flughafen Lübeck lang gehen soll", so der Verkehrspolitiker abschließend.




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