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Presseticker > alle > 2009 > Dezember > 18 > 15:42

Die Linke. fordert die Umsetzung des EU-Schulobstprogramms

Portable Document Format ist das Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

                                                                         Jannine Menger-Hamilton
                                                                         Pressesprecherin
Presseinformation                                                        DIE LINKE. Fraktion im Schles-
                                                                         wig-Holsteinischen Landtag
Nr. 15/09                                                                Düsternbrooker Weg 70
                                                                         24105 Kiel
                                                                         Telefon 0431 / 9 88 16 02
Kiel, 18. Dez. 2009                                                      jannine.menger-
                                                                         hamilton@linke.ltsh.de




Die Linke. fordert die Umsetzung des EU-Schulobstprogramms ­ ,,Die Ablehnung der Regie-
rungsparteien ist nur ideologisch zu erklären", so Antje Jansen, Fraktion Die Linke. im
Schleswig-Holsteinischen Landtag


Um die gesunde Ernährung von Schülerinnen und Schülern und den regionalen Absatz für landwirt-
schaftliche Produkte zu befördern, stellte die EU 90 Millionen Euro zur Verfügung. Auf Schleswig-
Holstein würden ca. 400.000 Euro entfallen, die in gleicher Höhe durch Landesmittel kofinanziert
werden müssten.
,,Vor dem Hintergrund dieser lächerlich kleinen Summe ist die Ablehnung des Antrages durch die
CDU und FDP nur noch ideologisch zu erklären", so Antje Jansen, Sprecherin für Familien, Kinder,
Jugendliche und Gesundheit der Fraktion Die Linke. im Schleswig-Holsteinischen Landtag. ,,Es
mag ja sein, dass diejenigen Familien, für die sich die Regierungsparteien zuständig fühlen, diese
Förderung nicht benötigen. Das sind aber längst nicht alle.
Kinder und Jungendliche sollen sich gesünder ernähren und ernährungsbewusster werden ­ das will
sich die Regierung aber bitte schön keinen Cent kosten lassen! Das ist unredlich und ­ wie so oft ­
unglaublich kurz gedacht. Wir unterstützen dieses Programm und fordern dessen Umsetzung zum
Wohle aller Kinder und Jugendlicher im Land. Die 400.000 Euro sind ein kleiner Beitrag zu einem
großen Gut ­ der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen."
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