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Presseticker > alle > 2010 > März > 03 > 15:44

Christopher Vogt und Markus Matthießen: Minister Jost de Jager hat schnell und entschlossen gehandelt

Portable Document Format ist das Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

Mittwoch, 3. März 2010


Verkehr / Bundesstraße 5


Nr. 90/2010


Christopher Vogt und Markus Matthießen: Minister Jost de Jager hat
schnell und entschlossen gehandelt
Zur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und dem von Minister Jost de Jager vorgestellten
Durchfahrtsverbot für ,,Maut-Flüchtlinge" auf der B 5 zwischen Lauenburg und Geesthacht sagten die
Landtagsabgeordneten Christopher Vogt (FDP) und Markus Matthießen (CDU):

,,Wirtschaftsminister Jost de Jager hat schnell und entschlossen gehandelt: Das
Durchfahrtsverbot für den LKW-Schwerlastverkehr auf der B 5 zwischen Lauenburg und
Geesthacht ist die einzige Option, die schnell und unbürokratisch vollzogen werden kann."
Damit habe der Minister auch die Interessen der Stadt und der betroffenen Bürger
berücksichtigt, sagte Christopher Vogt. ,,Zudem vermeidet die Lösung eine Benachteiligung
der regionalen Logistikunternehmen und der örtlichen Wirtschaft. Ich erwarte, dass es zu einer
deutlich spürbaren Entlastung der Lauenburger Altstadt kommen wird." ,,Wenn alle
gemeinsam in eine Richtung ziehen, wird sich auch der Erfolg einstellen", ergänzte Markus
Matthießen. ,,Die Signale, die die Stadtvertretung, das Bürgeraktionsbündnis und die
Lauenburger Abgeordneten nach Kiel gesendet haben, sind aufgegriffen worden. Auch die
starke Präsenz der Bürger auf der öffentlichen Informationsveranstaltung am 23. Februar hat
sicher zu dieser Lösung beigetragen."

,,Sollte eine spürbare Entlastung trotz des Durchfahrtsverbots nicht erreicht werden, soll die
Alternative einer Maut in einigen Monaten nochmals geprüft werden", sagte Vogt. ,,Eine
komplette Entlastung wird jedoch kaum möglich sein, daher müssen Pläne für eine
Ortsumgehung weiter verfolgt werden", so Matthießen abschließend.


     Pressesprecher                               Pressesprecher
     Frank Zabel                                  Dirk Hundertmark
     Postfach 7121, 24171 Kiel                    Landeshaus, 24105 Kiel
     Telefon 0431-988-1488                        Telefon 0431-988-1440
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