ist das Original der Pressemitteilung
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Jannine Menger-Hamilton
Pressesprecherin
DIE LINKE Fraktion im Schles-
wig-Holsteinischen Landtag
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jannine.menger-
Kiel, 08. März 2010
hamilton@linke.ltsh.de
www. linksfraktion-sh.de
Die Befragung Martin Halblaubs im PUA HSH-Nordbank bestätigt: ,,Man hätte die risikobelas-
teten Geschäfte nicht machen müssen."
Kiel. DIE LINKE sieht ihre Kritik bestätigt, dass politisch beeinflusstes Gewinnstreben zu den Risiko-
geschäften und somit zur Krise der HSH-Nordbank geführt hat. Auf die Frage von Uli Schippels, Ver-
treter der LINKEN im PUA, ob die jährlich von den Eigentümern erhöhten Renditevorgaben für die
Abschlüsse der immer riskanteren Geschäfte verantwortlich gewesen seien, stellte Martin Halblaub,
ehemals Marktbereichsleiter der HSH-Nordbank fest: Wenn die Eigentümer mit den 3-5% Rendite von
vorher zufrieden gewesen wären, hätte man diese riskanten Geschäfte nicht machen müssen.
,,Unabhängig von den zweifelsfrei vorhandenen Defiziten im Geschäftsablauf der Bank sind es ohne
Frage die politischen Fehlentscheidungen der Länder SH und HH, die zu dem HSH-Nordbank-Desaster
geführt haben", so Schippels.