ist das Original der Pressemitteilung
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,
und
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1
Presseinformation
Nr. 34/2011 Wolfgang Kubicki, MdL
Vorsitzender
Günther Hildebrand, MdL
Kiel, Donnerstag, 26. Januar 2012 Stellvertretender Vorsitzender
Katharina Loedige, MdL
Verkehr / Elbvertiefung Parlamentarische Geschäftsführerin
www.fdp-sh.de
Oliver Kumbartzky: Infrastrukturprojekte sind Chance
für die Zukunft unseres Landes
In seiner Rede zu TOP 23+33 (Norddeutsche Hafenkooperation entwickeln) sagt
der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:
,,Die FDP-Landtagsfraktion steht ganz klar zur Fahrrinnenanpassung der
Elbe. Wir wollen den gemeinsamen Nutzen für die norddeutschen Bun-
desländer ziehen und die Belange des Natur- und Umweltschutzes sorg-
fältig berücksichtigen." Für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein sei
der Nord-Ostsee-Kanal von außerordentlicher Bedeutung. Die Region und
ganz Schleswig-Holstein haben in der Diskussion um den Schleusenneu-
bau mit einer Stimme gesprochen und das sei letztlich erfolgreich gewe-
sen. Leider sei es bei der Fahrrinnenanpassung der Elbe einem weite-
ren zukunftsträchtigen Infrastrukturprojekt einem kleinen Teil des Hau-
ses nicht mehr wichtig, mit einer Stimme zu sprechen, erklärt Kumbartzky.
,,Was die Grünen offenbar immer noch nicht verstanden haben, ist die
Tatsache, dass der Nord-Ostsee-Kanal direkt von der Entwicklung des
Hamburger Hafens abhängt und umgekehrt. Kanalausbau und Elbvertie-
fung gehören einfach zusammen." Beide Projekte seien von existenzieller
Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung in Schleswig-Holstein, be-
tont Kumbartzky. Aus schleswig-holsteinischer und norddeutscher Ver-
antwortung heraus sollten die Grünen das endlich verinnerlichen und um-
setzen. In Schleswig-Holstein seien zehntausende Arbeitsplätze vom
Hamburger Hafen abhängig. Die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger
Hafens sei durch eine zügige Optimierung der seewärtigen Zufahrt si-
cherzustellen, fordert der Liberale.
,,Erst wenn das letzte Zukunftsprojekt verhindert, das letzte Wachstum
abgewürgt, der letzte Arbeitsplatz vernichtet ist, werden die Grünen fest-
stellen, dass man von Widerstand nicht leben kann!" Im Gegensatz zu
den Grünen sähen Liberale große Infrastrukturprojekte als Chance für die
Zukunft unseres Landes. Die Fahrrinnenanpassung der Elbe sei so ein
Infrastrukturprojekt, so Kumbartzky abschließend.
Susann Wilke, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag,
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