Christopher Vogt: Kritik von UV Nord ist vollkommen berechtigt

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                                                                   Wolfgang Kubicki MdL
                                                                            Kubicki,
                                                                   Vorsitzender
                                                                   Christopher Vogt MdL
                                                                               Vogt,
                                                                   Stellvertretender Vorsitzender
                                                                   Dr. Heiner Garg MdL
                                                                              Garg,
                                                                   Parlamentarischer Geschäftsführer

                                                                   Nr. 108/2017
                                                                   Kiel, Mittwoch, 15. März 2017

                                                                   Wirtschaft/Landesregierung




                                                                             www.fdp-fraktion-sh.de
Christopher Vogt: Kritik von UV Nord ist vollkommen
berechtigt
Zur aktuellen Kritik von UV Nord an der Wirtschaftpolitik der Landesregie-
rung erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische
Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:
     Christo     Vogt:

,,Die scharfe Kritik der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-
Holstein an der Wirtschaftspolitik der Landesregierung ist vollkommen be-
rechtigt. Unter Wirtschaftsminister Meyer hat Schleswig-Holstein wenig bis
gar nichts dafür getan, die seit 1990 stetig größer werdende Wachstumslü-
cke zu den anderen westdeutschen Flächenländern zu schließen.

Im Gegenteil: Die rot-grün-blaue Koalition hat den Unternehmen im Land
durch das Korruptionsregister, das Landesmindestlohngesetz und das Tarif-
treuegesetz unnötigen bürokratischen Ballast aufgebürdet, der seinesglei-
chen sucht. Die chronisch unterfinanzierte Verkehrsinfrastruktur ist genau-
so ein Wachstumshemmnis wie die fatalen Verzögerungen beim Ausbau der
digitalen Infrastruktur. Wer die Unternehmer im Land ständig mit erhobe-
nem Zeigefinger darauf hinweist, dass sie gefälligst für ,gute Arbeit` sorgen
sollen, sollte den Unternehmern zunächst Möglichkeiten an die Hand geben,
überhaupt für entsprechende Arbeitsplätze sorgen zu können.

Die Koalition hat das Land mit ihrer mittelstandsfeindlichen Politik um Jahre
zurückgeworfen. Wir müssen wirtschaftspolitisch dringend umsteuern, da-
mit Schleswig-Holstein wieder mehr Wertschöpfung generieren kann und
auch wieder mehr Arbeitsplätze ­ und damit auch Zukunftsperspektiven für
junge Menschen ­ entstehen."




Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag,
Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497,
E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de