Daniel Günther: SPD muss erklären, was an Schulderlassen für Millionäre gerecht ist

Original der Pressemitteilung Weitere Formate: formatierter Text, Fliesstext und Layout

HSH Nordbank | 16.03.2017 | Nr. 124/17

Daniel Günther: SPD muss erklären, was an
Schulderlassen für Millionäre gerecht ist
Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Daniel Günther, erklärt zur heutigen (16.
März 2017) Berichterstattung über einen weiteren Schuldenerlass für einen Schuldner
der HSH Nordbank:

,,So sieht es also aus, wenn Stegner und Schulz von Gerechtigkeit reden: Millionäre
werden mittelbar auf Kosten der Steuerzahler von ihren Schulden befreit und können
dennoch weiter ihr Luxusleben genießen. Über diese Auslegung sozialer
Gerechtigkeit können sich Arbeitnehmer doch nur verwundert die Augen reiben. Es ist
kein Wunder, dass die Menschen den Eindruck gewinnen, in unserem Land gehe es
nicht gerecht zu. Albig sorgt mit seinen Schuldenerlassen für Reeder bei der HSH
Nordbank schließlich selbst dafür. Jetzt wissen wir auch, wie Herr Albig seinen Slogan
,,Schleswig-Holstein gerecht und modern" mit Leben füllen will. Die SPD muss den
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erklären, was an Schulderlassen für Millionäre
gerecht ist."




                                                              Seite 1/1

     Verantwortlich: Dirk Hundertmark, Mareike Watolla | Düsternbrooker Weg 70, Landeshaus, 24105 Kiel
                           0431/988-1440 | info@cdu.ltsh.de | http://www.cdu.ltsh.de