Hans-Jörn Arp: Der nächste Akt des A20-Desasters von Meyer wird öffentlich

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Verkehr | 28.04.2017 | Nr. 232/17

Hans-Jörn Arp: Der nächste Akt des
A20-Desasters von Meyer wird öffentlich
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen
Landtag, Hans-Jörn Arp, sieht angesichts der Gesprächsabsage der Umwelt- und
Naturschutzverbände zum Thema A20 einen weiteren Akt im A20-Desaster von
Verkehrsminister Meyer:

,,Es ist unfassbar, dass Meyer seit seiner Ankündigung vom 15. März nichts getan
haben soll, um ein Fair-Play-Abkommen auf den Weg zu bringen. Macht dieser
Minister außer Fototerminen und Interviews überhaupt etwas?", fragte Arp.
Die Pressemitteilung der Verbände entlarve das auch von Ministerpräsident Albig
immer wieder als Begründung für die langwierige Planung vorgebrachte Prinzip
,,Gründlichkeit vor Schnelligkeit" als Ausrede.

,,Jeder hat in den vergangenen fünf Jahren gemerkt, dass Meyer langsam arbeitet.
Jetzt wissen wir, dass er auch nicht gründlich arbeitet. Das zeigt die Pressemitteilung
der über jeden Verdacht der Wahlkampfhilfe für die CDU erhabenen Verbände
eindeutig", so Arp.




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