Christopher Vogt: Arbeitnehmerfreundlichkeit ist keine Frage der Parteifarbe, sondern der politischen Konzepte

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Presseinformation


                                                                   Wolfgang Kubicki MdL
                                                                            Kubicki,
                                                                   Vorsitzender
                                                                   Anita Klahn MdL
                                                                         Klahn,
                                                                   Stellvertretende Vorsitzende
                                                                   Christopher Vogt MdL
                                                                               Vogt,
                                                                   Parlamentarischer Geschäftsführer

                                                                   Nr. 173/2017
                                                                   Kiel, Donnerstag, 6. Juli 2017

                                                                   Arbeit/DGB




                                                                             www.fdp-fraktion-sh.de
Christopher Vogt: Arbeitnehmerfreundlichkeit ist keine
Frage der Parteifarbe, sondern der politischen Konzepte
Zum Maßnahmenkatalog des DGB Nord erklärt der Parlamentarische Ge-
schäftsführer und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion,
Chris        Vogt:
Chris topher Vogt:

,,Die FDP-Landtagsfraktion reicht den Gewerkschaften die Hand zu einem
konstruktiven Dialog. Uns eint das Ziel, den Wirtschaftsstandort Schleswig-
Holstein endlich dynamischer voranbringen zu wollen, damit alle Menschen
durch mehr berufliche Chancen und höhere Einkommen profitieren können.
Arbeitnehmerfreundlichkeit ist keine Frage der Parteifarbe, sondern der po-
litischen Konzepte und Handlungen. Die Sozialdemokraten und ihre Verbün-
deten sollten sich ernsthafter mit der spannenden Frage beschäftigen, wa-
rum Schleswig-Holstein nach knapp drei Jahrzehnten SPD-
Regierungsbeteiligung als ,Lohnkeller` bezeichnet wird. Dies liegt vor allem
an unserer Wirtschaftsstruktur und den vielen verpassten Chancen der
Wirtschaftspolitik in den vergangenen 30 Jahren.

Dies wollen und werden wir ändern. Wir werden deshalb vor allem die Ver-
kehrsinfrastruktur voranbringen, die industriepolitischen Rahmenbedingun-
gen verbessern und den Mittelstand stärken. Für roten Schaum vor dem
Mund besteht kein Anlass. Beim Vergaberecht sollten der DGB, SPD und
SSW endlich einsehen, dass das entsprechende Landesgesetz mit viel unnö-
tiger Bürokratie überladen wurde. Dies werden wir im Interesse der Arbeit-
nehmerinnen und Arbeitnehmer ändern. Nicht mehr, aber auch nicht weni-
ger.

Die aufgewärmten Klischees aus der sozialdemokratischen Mottenkiste wir-
ken da sehr hilflos. Die SPD-Fraktion muss ihre Oppositionsrolle offenbar
noch üben."




Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag,
Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497,
E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de