Christopher Vogt: Wir werden alles dafür tun, um übertriebene Auflagen für die Traditionsschifffahrt zu verhindern

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Presseinformation


                                                                   Wolfgang Kubicki MdL
                                                                            Kubicki,
                                                                   Vorsitzender
                                                                   Anita Klahn MdL
                                                                         Klahn,
                                                                   Stellvertretende Vorsitzende
                                                                   Christopher Vogt MdL
                                                                               Vogt,
                                                                   Parlamentarischer Geschäftsführer

                                                                   Nr. 172/2017
                                                                   Kiel, Donnerstag, 6. Juli 2017

                                                                   Verkehr/Traditionsschifffahrt




                                                                             www.fdp-fraktion-sh.de
Christopher Vogt: Wir werden alles dafür tun, um
übertriebene Auflagen für die Traditionsschifffahrt zu
verhindern
Zur Einbringung eines gemeinsamen Antrages von CDU, Grünen und FDP
,,Traditionsschifffahrt erhalten" (Drs. 19/59) erklärt der Parlamentarische
Geschäftsführer und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion,
              Vogt:
Christopher Vogt:

,,Traditionssegler gehören zum kulturellen Erbe unseres Landes ­ gerade für
einen maritimen und touristisch geprägten Standort sind sie nicht wegzu-
denken. Wir werden deshalb alles dafür tun, um übertriebene Auflagen für
die Traditionsschiffe zu verhindern. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang
sehr, dass die oppositionelle SPD-Fraktion nach der Koalition jetzt auch ei-
nen Antrag zu diesem Thema eingebracht hat ­ und damit erneut eine sehr
breite parlamentarische Mehrheit für dieses Anliegen ermöglicht.

Bundesverkehrsminister Dobrindt täte gut daran, seine absurd bürokrati-
sche Sicherheitsrichtline schnellstmöglich zu versenken. Sollte er allerdings
wider jede Vernunft daran festhalten wollen, muss er für alle Beteiligten
schnellstmöglich feste und bindende Zusagen treffen und für einen finanziel-
len Ausgleich sorgen.

Wir hoffen sehr, dass das Thema nach der Bundestagswahl von der neuen
Spitze des Bundesverkehrsministeriums im Rahmen eines ersthaften Dialo-
ges zu einem vernünftigen und guten Ende gebracht wird."




Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag,
Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497,
E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de