Jörg Nobis: Alternative Trassenführung entlang der A20 prüfen

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PRESSEMITTEILUNG




Jörg Nobis zur umstrittenen Trassenführung der Ostküstenleitung bei Henstedt-Ulzburg:


,,Alternative Trassenführung entlang der A20 prüfen"
Kiel, 12. März 2018 Der Verlauf der Ostküsten-Stromtrasse führt in der Gemeinde
Henstedt-Ulzburg zu Differenzen zwischen der Gemeinde, betroffenen Bürgern und
dem Stromnetzbetreiber TenneT. Der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im
Kieler Landtag, Jörg Nobis, erklärt dazu:

,,Bis Mitte 2018 sollte eine Trassenführung entlang der geplanten Autobahn A20 offen
geprüft werden. Es wäre der Ausdruck einer versöhnlichen politischen Willensbildung.
Baut man die Stromtrasse hier als freistehende Hochspannungsleitung, spart der
Betreiber TenneT womöglich eine Menge Geld. Denn pro Kilometer Erdkabel werden
Stromkunden mit mindestens fünf Millionen Euro mehr belastet als bei Freileitungen.

TenneT ist nun aufgefordert worden, konkrete Aussagen zu einer Trassenführung
entlang der neu geplanten Autobahn A20 zu machen. Wir empfehlen dem Unternehmen,
mit den Anwohnern und der Gemeinde unbedingt im Gespräch zu bleiben, sofern es
grundsätzliche Bedenken gegen die Trassenführung in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg
gibt. Insofern war es ein richtiges Signal von TenneT an die betroffenen Gemeinden,
Stromleitungen bei Bedarf unter die Erde zu legen.

Die AfD fordert die großen Projekte von Schleswig-Holstein unter Einbeziehung der
Bevölkerung umzusetzen. Mit den Projekten A20 und Ostküstenleitung ließen sich
eventuell zwei große Infrastrukturprojekte des Landes sinnvoll verknüpfen."



Weitere Informationen:

 ·   ,Hamburger Abendblatt`-Artikel ,,Der Kampf gegen die Strommasten geht weiter"
     vom 08.03.2018:
     https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article213653819/Kampf-gegen-die-
     Stromtrasse-geht-weiter.html



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