Jan Marcus Rossa: Aufklärung ohne falsche Rücksichtnahme

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Presseinformation


                                                                    Christopher Vogt MdL
                                                                                Vogt,
                                                                    Vorsitzender
                                                                    Anita Klahn MdL
                                                                          Klahn,
                                                                    Stellvertretende Vorsitzende
                                                                    Oliver Kumbartzky MdL
                                                                           Kumbartzky,
                                                                    Parlamentarischer Geschäftsführer

                                                                    Nr. 106/ 2018
                                                                    Kiel, Freitag, 23. März 2018

                                                                    Innen- und Recht/Weißer Ring




                                                                              www.fdp-fraktion-sh.de
Jan Marcus Rossa: Aufklärung ohne falsche
Rücksichtnahme
Zur Sondersitzung des Innen- und Rechtsausschuss im Zusammenhang mit
Vorwürfen gegen Mitarbeiter des ,,Weißen Rings", erklärt der innenpoliti-
sche Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jan Mar cus Rossa:
              Mar     Rossa:

,,Wenn sich der Opferschutz in sein Gegenteil verkehrt, ist das ein Skandal.
Der geringste Verdacht, dass sich Menschen in Not, die sich an Institutio-
nen wie den ,,Weißen Ring" wenden, dort erneut zu Opfern werden, ist
schändlich. Solchen Missständen muss die Politik entschieden entgegentre-
ten. Es ist richtig, dass sich der Innen- und Rechtsausschuss kurzfristig ent-
schieden hat, sich auf seiner heutigen Sondersitzung mit der Problematik
,,Weißer Ring" eingehend zu befassen.

Wir begrüßen es außerordentlich, dass sowohl das Innenministerium als
auch das Justizministerium das klare Bekenntnis abgegeben haben, die
möglichen Missstände beim ,,Weißen Ring" vorbehaltlos aufzuklären. Nur so
kann verhindert werden, dass durch einen Skandal am Ende der gesamte
institutionelle Opferschutz in Misskredit gebracht wird. Das wäre ein nicht
wieder gut zu machender Schaden, den wir ohne falsche Rücksichtnahme
aufklären müssen. Wir wollen sicherstellen, dass Betroffene wieder Vertrau-
en in Hilfsorganisationen haben können."




Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag,
Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497,
E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de